Städtischer Chor Leverkusen
Staedtischer Chor Leverkusen

Der Städtische Chor Leverkusen (Mitglied des VDKC)

ist seit 1921 als weltlicher Oratorienchor ein bedeutender Faktor im kulturellen Leben der Stadt. Er hat sich ein breites Repertoire an Werken aus allen Epochen der Musikliteratur erarbeitet und zusammen mit erstrangigen Orchestern und Solisten sowohl in Leverkusen als auch im Ausland vorgestellt.   

Neben den klassischen Werken der Oratorienliteratur von Bach, Händel, Haydn, Mozart, Verdi, Brahms, Bruckner hat er auch immer wieder weniger bekannte oder selten gespielte Werke einstudiert, darunter musikalisch anspruchsvolle Kompositionen wie Pfitzners Kantate "Von Deutscher Seele", Regers „Einsiedler“ und „Hebbel-Requiem“, Janaceks "Glago­li­thische Messe", Gustav Mahlers „Das klagende Lied“ und Arnold Schön­bergs "Ein Überlebender aus Warschau". Mehrere Konzerte wurden vom Westdeutschen Rundfunk übertragen - so die deutsche Erstaufführung des chorischen Gesamtwerks von Lili Boulanger.

Seit Anfang 2009 hat der Städtische Chor mit Michael Utz einen neuen jungen Chorleiter gewonnen, der Helmut Breidenstein nach über 20 Jahren musikalischer Arbeit mit dem Chor nachfolgt. Im Rahmen der Händel­fest­spiele trat der Chor zur Aufführung von Händels „Dettinger Te Deum“ im Juni dieses Jahres zusammen mit 300 weiteren Sängerinnen und Sängern in Halle auf.

2011 feierte der Städtische Chor sein 90-jähriges Bestehen mit einem Festkonzert ("Elias" von Mendelssohn Bartholdy im Forum Leverkusen). Die zu diesem Anlass erstellte Festschrift enthält eine Chronik des Chores sowie viele weitere interessante Informationen.

2013 wurde das Magnificat von John Rutter und die Jazzmesse „To Hope! – a celebration“ von Dave Brubeck im Forum Leverkusen gesungen.

Eine komplette Liste der bisherigen  Konzerte des Chores finden Sie hier.